• Primärenergetische Bewertung

    Primärenergetische Bewertung

    »Nahwärmeversorgung Hemmingen/Schwieberdingen, Ermittlung des Primärenergiefaktors«

    Für die Nahwärmeversorgung Hemmingen / Schwieberdingen wird der Primärenergiefaktor (PEF) anhand der AGFW-Richtlinie FW 309-1 (Mai 2014) ermittelt. Basis der Berechnung ist die Jahresbilanz 2014. Aufgrund des stetigen Ausbaus der Nahwärmeversorgung wird ein größerer Bilanzzeitraum nicht als sinnvoll erachtet.

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  • Bioenergiedorf Hemmingen

    Bioenergiedorf Hemmingen

    »Strom und Wärme aus Biomethan | Biogas | Holz | Pellets«

    Nahwärme wird in einem Heizwerk oder Heizkraftwerk erzeugt und versorgt Stadtteile, Wohngebiete, kommunale Gebäude oder Industriebetriebe mit Wärme. Die Wärme wird in Form von heißem Wasser über ein wärmegedämmtes, geschlossenes Rohrleitungssystem (Nahwärmenetz) zu den einzelnen Abnehmern transportiert.

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  • Biogasanlage Haldenhof

    Biogasanlage Haldenhof in Hemmingen

    »Auf dem Haldenhof versorgen...«

    Aktuell werden ca. 950 Wohnungen und verschiedene Firmen mit umweltfreundlicher Wärme über das Nahwärmenetz der Naturenergie Glemstal versorgt. Die Brennstoffversorgung mit Holzhackschnitzel und Holzpellets wird regional, durch die Hofgut Mauer Humus und Bioenergie GmbH, Korntal-Münchingen sichergestellt.

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  • Holzheizzentrale Schlossgut

    Holzheizzentrale Schlossgut in Hemmingen

    »Strom und Wärme aus Biogas und Holzschnitzeln...«

    Seit 2007 versorgt die Biogasanlage auf dem Haldenhof in Hemmingen die kommunalen Liegenschaften in Schwieberdingen mit Wärme aus erneuerbaren Energien. Die im Sommer zur Verfügung stehende Grundlastwärme aus dem Biogas-Blockheizkraftwerk (BHKW) kann nun dank der Erweiterung des Wärmenetzes nach Hemmingen vollständig genutzt werden.

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  • Energieforum Region Stuttgart

    Dr. Franz Alt besucht das Heizkraftwerk Schlossgut

    »Eine Anlage mit Vorbildcharakter«

    Im Rahmen des »Energieforum Region Stuttgart« zur der die Naturenergie Glemstal gemeinsam mit der Gemeinde Hemmingen eingeladen hatte, besuchte der Hauptreferent Dr. Franz Alt das »Heizkraftwerk Schlossgut«. Durch die Anlage geführt wurde der Journalist und Fernsehmoderator durch den Geschäftsführer der Naturenergie Glemstal, Ulrich Ramsaier. Alt zeigte sich besonders von der Effizienz der Anlage beeindruckt.

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Wegweisende Bioenergieprojekte

Bioenergieprojekte_Naturenergie_Glemstal.pdf
Wegweisende Bioenergieprojekte – Drei Jahre Bioenergiewettbewerb

Bioenergie ist in aller Munde. Bioenergie leistet in Baden-Württemberg derzeit mit rund 80 Prozent den weitaus größten Anteil an der Endenergiebereitstellung aus erneuerbaren Energien. Auch zukünftig soll die Biomasse einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien beisteuern.

Biomasse ist aber auch ein knappes und nicht beliebig vermehrbares Gut. Eine möglichst effiziente Nutzung ist deshalb ebenso wichtig wie die Mobilisierung von bisher ungenutzten Biomassen, insbesondere von Rest- und Abfallstoffen. Im Förderprogramm „Bioenergiewettbewerb" des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, das im Jahr 2007 neu entwickelt wurde, standen deshalb diese Kriterien an erster Stelle.

In der vorliegenden Dokumentation werden die geförderten und umgesetzten bzw. sich in Umsetzung befindlichen Projekte vorgestellt. Erfasst wird der Zeitraum vom Programmstart im Sommer 2007 bis zum Herbst 2010. Ingesamt gingen in diesem Zeitraum 69 Anträge ein, von denen 34 einen Förderzuschuss bewilligt bekamen.

Eines der geförderten Projekte ist die Biogasanlage Haldenhof und die Holzheizzentrale Hemmingen der Naturenergie Glemstal GmbH & Co. KG. Einige der wichtigsten Projektdaten im Überblick:

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Stellungnahme zum Artikel »Mais-Boom bedroht Natur« und »Deutschland vermaist« in der »Sonntag Aktuell« vom 9. Januar 2011

Sehr geehrter Herr Rosenberger,

Ulrich Ramsaier, Geschäftsführer der Naturenergie Glemstal GmbH & Co. KGUlrich Ramsaierwir betreiben in der Region Stuttgart mehrere Biogasanlagen auf Basis von Gülle und Mais, um in Blockheizkraftwerken Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien zu erzeugen.

Außerdem sehe ich mich als Sohn einer Familie von Landwirten, die seit Generationen im Strohgäu diesem Beruf nachgeht, in der Pflicht, zu ihrem Artikel Stellung zu beziehen.

Der Artikel vom 09.01.2011 in der Sonntag Aktuell zeigt nur die Probleme, die mit dem Maisanbau zusammenhängen, ohne auf die positiven Effekte der Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen und Gülle einzugehen. Den Artikel halte ich für schlecht und einseitig recherchiert, bei dem nur die Kritiker zu Wort kommen.

Ich möchte dies an einzelnen Punkten ihres Artikels festmachen: