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Holz aus der Region – Wärme für die Region

Geschrieben von naturenergie-glemstal.de.

Holz aus der RegionHolz als umweltschonender Energielieferant
Jahrtausendelang nutzten die Menschen Holz als Energieträger. Erst im vergangenen Jahrhundert wurden die nachwachsenden Energielieferanten durch fossile Rohstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas abgelöst. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern verbrennt Holz Klimaneutral. Das heißt, Pflanzen nehmen während ihres Wachstums mit Hilfe von Sonnenlicht so viel Kohlendioxid auf und binden es, wie bei der Verbrennung freigesetzt wird.

Weitere Vorteile des erneuerbaren Energieträgers Holz:

  • Unabhängigkeit von Energieimporten
  • Regional vorhandener Energieträger aus Durchforstung und Landschaftspflege
  • Umweltentlastung durch CO2-neutrale Wärmeerzeugung
  • Wertschöpfung durch die Energiebeschaffung erfolgt in der Region
  • Erweitertes Betätigungsfeld für die Forstwirtschaft
  • Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen
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Wegweisende Bioenergieprojekte

Geschrieben von Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

Bioenergieprojekte_Naturenergie_Glemstal.pdf
Wegweisende Bioenergieprojekte – Drei Jahre Bioenergiewettbewerb

Bioenergie ist in aller Munde. Bioenergie leistet in Baden-Württemberg derzeit mit rund 80 Prozent den weitaus größten Anteil an der Endenergiebereitstellung aus erneuerbaren Energien. Auch zukünftig soll die Biomasse einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien beisteuern.

Biomasse ist aber auch ein knappes und nicht beliebig vermehrbares Gut. Eine möglichst effiziente Nutzung ist deshalb ebenso wichtig wie die Mobilisierung von bisher ungenutzten Biomassen, insbesondere von Rest- und Abfallstoffen. Im Förderprogramm „Bioenergiewettbewerb" des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, das im Jahr 2007 neu entwickelt wurde, standen deshalb diese Kriterien an erster Stelle.

In der vorliegenden Dokumentation werden die geförderten und umgesetzten bzw. sich in Umsetzung befindlichen Projekte vorgestellt. Erfasst wird der Zeitraum vom Programmstart im Sommer 2007 bis zum Herbst 2010. Ingesamt gingen in diesem Zeitraum 69 Anträge ein, von denen 34 einen Förderzuschuss bewilligt bekamen.

Eines der geförderten Projekte ist die Biogasanlage Haldenhof und die Holzheizzentrale Hemmingen der Naturenergie Glemstal GmbH & Co. KG. Einige der wichtigsten Projektdaten im Überblick: