• Naturenergie Glemstal Wärmenetz

    Unser Wärmenetz

    »Machen Sie mit!«

    Aktuell versorgen drei Wärmenetze mit einer Leitungslänge von insgesamt etwa 9 km allein in Hemmingen rund 2.000 Wohnungen, Gewerbebetriebe und die meisten kommunalen und kirchlichen Liegenschaften mit CO2-neutraler Wärme. Aus der Heizzentrale im Hemminger Gewerbegebiet liefern ein Holz- und ein Pelletkessel, die Biogasanlage Huber sowie ein Biomethan-Blockheizkraftwerk zusätzliche Energie für die Wärmenetze Hemmingen-Nord, -Mitte und Schlossgut. Informieren Sie sich unverbindlich über einen Anschluss.
    Info und Anfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Wärmenetz

  • Primärenergetische Bewertung

    Primärenergetische Bewertung

    »Nahwärmeversorgung Hemmingen/Schwieberdingen, Ermittlung des Primärenergiefaktors«

    Für die Nahwärmeversorgung Hemmingen / Schwieberdingen wird der Primärenergiefaktor (PEF) anhand der AGFW-Richtlinie FW 309-1 (Mai 2014) ermittelt. Basis der Berechnung ist die Jahresbilanz 2014. Aufgrund des stetigen Ausbaus der Nahwärmeversorgung wird ein größerer Bilanzzeitraum nicht als sinnvoll erachtet.

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  • Bioenergiedorf Hemmingen

    Bioenergiedorf Hemmingen

    »Strom und Wärme aus Biomethan | Biogas | Holz | Pellets«

    Nahwärme wird in einem Heizwerk oder Heizkraftwerk erzeugt und versorgt Stadtteile, Wohngebiete, kommunale Gebäude oder Industriebetriebe mit Wärme. Die Wärme wird in Form von heißem Wasser über ein wärmegedämmtes, geschlossenes Rohrleitungssystem (Nahwärmenetz) zu den einzelnen Abnehmern transportiert.

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  • Biogasanlage Haldenhof

    Biogasanlage Haldenhof in Hemmingen

    »Auf dem Haldenhof versorgen...«

    Aktuell werden ca. 950 Wohnungen und verschiedene Firmen mit umweltfreundlicher Wärme über das Nahwärmenetz der Naturenergie Glemstal versorgt. Die Brennstoffversorgung mit Holzhackschnitzel und Holzpellets wird regional, durch die Hofgut Mauer Humus und Bioenergie GmbH, Korntal-Münchingen sichergestellt.

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  • Holzheizzentrale Schlossgut

    Holzheizzentrale Schlossgut in Hemmingen

    »Strom und Wärme aus Biogas und Holzschnitzeln...«

    Seit 2007 versorgt die Biogasanlage auf dem Haldenhof in Hemmingen die kommunalen Liegenschaften in Schwieberdingen mit Wärme aus erneuerbaren Energien. Die im Sommer zur Verfügung stehende Grundlastwärme aus dem Biogas-Blockheizkraftwerk (BHKW) kann nun dank der Erweiterung des Wärmenetzes nach Hemmingen vollständig genutzt werden.

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  • Energieforum Region Stuttgart

    Dr. Franz Alt besucht das Heizkraftwerk Schlossgut

    »Eine Anlage mit Vorbildcharakter«

    Im Rahmen des »Energieforum Region Stuttgart« zur der die Naturenergie Glemstal gemeinsam mit der Gemeinde Hemmingen eingeladen hatte, besuchte der Hauptreferent Dr. Franz Alt das »Heizkraftwerk Schlossgut«. Durch die Anlage geführt wurde der Journalist und Fernsehmoderator durch den Geschäftsführer der Naturenergie Glemstal, Ulrich Ramsaier. Alt zeigte sich besonders von der Effizienz der Anlage beeindruckt.

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Universität Hohenheim bescheinigt der Biogasanlage Haldenhof eine sehr hohe Effizienz im Vergleich zu anderen Biogasanlagen

Universität HohenheimAbschlussbericht zur Öko- und Energiebilanz der Biogasanlage Haldenhof,
durchgeführt vom Institut für landwirtschaftliche Betriebslehre 410b der Universität Hohenheim
für die Naturenergie Glemstal Biogas GmbH &Co. KG

Autoren der Studie:
Prof. Dr. Enno Bahrs
M. Sc. Sebastian Gollnow

Diese Anlage wird gegenwärtig zu den besten 5 % der Biogasanlagen Deutschlands mit vergleichbarem Substrateinsatz einzuordnen sein.


Die Biogasanlage Haldenhof bei Hemmingen zeigt sich sowohl aus energetischer Perspektive als auch aus der Perspektive der Treibhausgasvermeidung als sehr effizient im Vergleich zu anderen Biogasanlagen. Insbesondere die weit überdurchschnittlich umfangreiche regionale Wärmeverwendung kann an dieser Stelle genannt werden. Aber auch der hohe Einsatz von Wirtschaftsdünger fördert die sehr positive Bilanz der BGA Haldenhof. Die Planer und Betreiber der Anlage haben bei der Standortwahl sowohl im Hinblick auf die Substratbeschaffung als auch bezüglich der Wärmeverwendung Weitblick bewiesen. Die Biogasanlage Haldenhof zeigt, wie eine erfolgreiche Etablierung der Biogasnutzung aus großen Anteilen nachwachsender Rohstoffe, kombiniert mit Wirtschaftsdünger, Nahrungsmittelresten sowie anderen, ansonsten nicht oder wenig verwertbaren Reststoffen für Strom- und Wärmeproduktion im Sinne der Treibhausgas- aber auch der energetischen Effizienz gelingen kann. Diese Anlage wird gegenwärtig voraussichtlich in dieser Beziehung in den besten 5 % der Biogasanlagen Deutschlands mit vergleichbarem Substrateinsatz einzuordnen sein. Es verbleiben nur wenige ökologische und energetische Verbesserungspotenziale für die Betreiber, um die Effizienzen zu erhöhen. Allerdings würden diese Maßnahmen vermutlich eine höhere Zahlungsbereitschaft der Energieabnehmer erfordern, sofern sie eine ökologisch noch effizientere Energie (Wärme) beziehen möchten. Die verbleibenden Maßnahmen für eine noch wirksamere ökologische und energetische Effizienz würden die Energiegestehungskosten wahrscheinlich erhöhen. Allerdings können die Energiebezieher der Biogasanlage Haldenhof bereits gegenwärtig davon ausgehen, an einem vergleichsweise wirtschaftlich und ökologisch ausgereiften System der Bioenergieproduktion partizipieren zu können, das aus den exemplarisch analysierten ökologischen und energetischen Perspektiven vorbildlich für ein regionales Energieversorgungskonzept ist.

Die vollständige Studie als PDF-Datei zum Download

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Biostrom, nein danke!?

Unter dem Titel »Biostrom, nein danke!« veröffentlichte die »ZEIT ONLINE | UMWELT« einen Artikel zum Thema Bioenergie, den nicht nur die Naturenergie Glemstal für unzureichend recherchiert hält. Im Folgenden ein Leserbrief an die Redaktion »ZEIT ONLINE« des Biogasrats e.V.

ZEIT ONLINE-Artikel »Biostrom, nein danke!

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