Unter dem Titel »Biostrom, nein danke!« veröffentlichte die »ZEIT ONLINE | UMWELT« einen Artikel zum Thema Bioenergie, den nicht nur die Naturenergie Glemstal für unzureichend recherchiert hält. Im Folgenden ein Leserbrief an die Redaktion »ZEIT ONLINE« des Biogasrats e.V.
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Ulrich Ramsaierwir betreiben in der Region Stuttgart mehrere Biogasanlagen auf Basis von Gülle und Mais, um in Blockheizkraftwerken Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien zu erzeugen.
Außerdem sehe ich mich als Sohn einer Familie von Landwirten, die seit Generationen im Strohgäu diesem Beruf nachgeht, in der Pflicht, zu ihrem Artikel Stellung zu beziehen.
Der Artikel vom 09.01.2011 in der Sonntag Aktuell zeigt nur die Probleme, die mit dem Maisanbau zusammenhängen, ohne auf die positiven Effekte der Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen und Gülle einzugehen. Den Artikel halte ich für schlecht und einseitig recherchiert, bei dem nur die Kritiker zu Wort kommen.
Ich möchte dies an einzelnen Punkten ihres Artikels festmachen:
Jeder Kilometer zählt!
Bereits seit einigen Jahren startet die Naturenergie Glemstal mit einem Laufteam beim Ditzinger Lebenslauf. Im Starterfeld von mehr als 3.900 Läufern trug das Unternehmen mit 483 Laufkilometern zum Erfolg der Benefizveranstaltung bei.
Auch beim 13. Ditzinger Lebenslauf, der am 17. April 2011 stattfindet, wird die Naturenergie Glemstal wieder mit einem Team an den Start gehen.
